Über uns

Mission Statement

Das Center for Financial Studies betreibt unabhängige und international orientierte Forschung zu wichtigen Themen im Bereich der Finanzen. Es dient als ein Forum für den Dialog zwischen Wissenschaft, Politik und Finanzindustrie. Es bietet zudem eine Plattform für hochkarätige Grundlagen- sowie angewandte Forschung mit Bedeutung für den europäischen Finanzsektor.

Hintergrund

Das Center for Financial Studies ist ein unabhängiges, nicht gewinnorientiertes Forschungsinstitut. Träger ist die gemeinnützige Gesellschaft für Kapitalmarktforschung e.V. (GfK). Das CFS wird durch Spenden und durch Beiträge der Mitglieder der GfK sowie durch nationale und internationale Forschungsfördermittel finanziert. Die Mitglieder der GfK sind bedeutende Akteure der deutschen Finanzindustrie. Das Institut wurde 1967 unter dem Namen Institut für Kapitalmarktforschung gegründet. Im Jahr 1996 wurde es im Zuge der fortschreitenden Internationalisierung der Finanzmarktforschung in Center for Financial Studies umbenannt (siehe Chronik).

Das CFS im House of Finance

House of Finance

Seit 2008 befindet sich das CFS im House of Finance auf dem Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt. Das House of Finance bündelt mehrere interdisziplinäre Forschungs- und Weiterbildungsaktivitäten im Bereich der Finanzwirtschaft und des Finanzrechts der Goethe-Universität unter einem Dach. Im Januar 2013 eröffneten CFS und Goethe-Universität gemeinsam das Forschungszentrum "Sustainable Architecture for Finance in Europe" (SAFE). Seit Januar 2020 arbeitet SAFE als rechtlich unabhängiges Institut und ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Das Institut widmet sich der interdisziplinären Erforschung der Finanzmärkte und ihrer Akteure in Europa sowie einer wissenschaftsbasierten, unabhängigen Politikberatung. Damit leistet SAFE einen Beitrag zur Stärkung eines nachhaltig aufgestellten und krisensicheren Finanzwesens, das Innovationen fördert und den individuellen Bedürfnissen von Wirtschaft und Bürgern dient. SAFE setzt auf die Zusammenarbeit von Forscherinnen und Forschern aus den Wirtschaftswissenschaften, der Rechtswissenschaft und der Politikwissenschaft sowie auf die Vielfalt wissenschaftlicher Methoden.