Imagewandel der Banken in den letzten 30 Jahren – Wie geht es weiter?

12 Oktober 2015
17:00  - 18:30

Uwe Lill, Managing Partner, GFD - Gesellschaft für Finanzkommunikation, ist Diplom-Kaufmann und verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung im Journalismus. Er hat unter anderem in führenden Positionen bei verschiedenen Topadressen des deutschen Verlagswesens (FAZ, Verlagsgruppe Handelsblatt, Finanzen Verlag) gearbeitet. Darüber hinaus haben berufliche Stationen bei der Deutschen Bank, der Hypo-Bank und McKinsey profunde Grundlagen in finanzbezogenen Themen gelegt. Seit nunmehr zehn Jahren ist er bei der GFD Gesellschaft für Finanzkommunikation und verantwortet den Bereich Financial Public Relations.

Galt es bis zur Jahrtausendwende noch als Ehre, für eine große deutsche Bank arbeiten zu dürfen oder sich gar beruflich zum Börsenumfeld zu zählen, so hat sich dies dramatisch gewandelt. Die Empfehlungen der Personalabteilungen, doch bitte „casual“ zur Arbeit zu kommen, wenn sich „Blockupy“ mal wieder in Frankfurt austobt, stellt die derzeit extremste Form dieser Entwicklung dar. Der Dialog zwischen Bereichsöffentlichkeit und Finanzbranche scheint hier doch nachhaltig gestört zu sein. Der Vortrag beleuchtet die Ursachen, versucht den Status Quo der kommunikativen Beziehung zwischen Finanzdienstleister und Öffentlichkeit zu skizzieren und endet mit einer Reihe von Thesen, wie die gegenseitige Annäherung wieder gelingen könnte.


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